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Peter Heinemann
Peter Heinemann informierte die Stadträte am 1. März 2010 über die Aufgaben, Inhalte, Arbeitsgruppen und geplante Aktionen des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Eilenburg.

Berichte

kpr_verkehr2011.pdf

Verkehrsschulung am 22. August 2011

kpr_sicherheitskonferenz2008.pdf

Sicherheitskonferenz 2008

kpr_sicherheitskonferenz2007.pdf

Sicherheitskonferenz 2007

kpr_geschwindigkeit.pdf

Fahren Sie zu schnell?

kpr_verkehr.pdf

Verkehrsschulung am 23. Juni 2009

kpr_kim.pdf

Kriminalpräventiver Rat mit KIM unterwegs

kim.pdf

KIM erklärt den KPR

Kriminalpräventiver Rat Eilenburg (KPR)

Geschichte

Der KPR Eilenburg wurde auf Anregung der Stadträte aufgestellt und ist hervorgegangen aus dem Kinder- und Jugendrat Eilenburgs.

In der ersten Aufstellung setzte er sich aus drei Arbeitsgruppen zusammen,
den Arbeitsgruppen Wohnen, Jugend und Ordnung und Sicherheit.

Im November 2006 wurde nach einer Beratung zur Arbeitsfähigkeit der KPR neu strukturiert und mit den zwei Arbeitsgruppen „Jugend“ und „Wohnen“ aufgestellt.
Aufgaben dieser Arbeitsgruppen waren:

AG Jugend:
Netzwerk Sachsen
Unterstützung der Jugendarbeit in den Jugendhäusern

AG Wohnen:
Aktionsbündnis Sicheres Sachsen

Unter der Leitung des Oberbürgermeisters oder seines Stellvertreters fanden jeden zweiten Monat Beratungen des KPR statt, bei denen der Jahresplan, deren Maßnahmen und aktuelle Probleme Inhalt und Schwerpunkt waren.

Der Oberbürgermeister legte für die Arbeit des KPR die Zielstellung und die dazu gehörigen Aufgaben fest:

  • die Erhöhung der Lebensqualität durch die Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen der Menschen zueinander,
  • Reduzierung des Kriminalitäts- und Erhöhung des Rechtsbewusstseins in der Bevölkerung,
  • Erhöhung der Bereitschaft der Menschen füreinander einzutreten, zu helfen und zu unterstützen,
  • Erhöhung des subjektiv empfundenen Sicherheitsgefühls der Menschen und die gezielte Vermittlung von sozialen Werten.

Um diese Ziele zu erreichen, werden folgende Aufgaben festgelegt:

  • die Organisation und Unterstützung der Durchführung von Präventionsprojekten außerhalb gewöhnlicher Berufsroutinen,
  • die Bündelung und Vernetzung der Fachkompetenzen der Polizei, der Politik (speziell der Kommunalpolitik), staatlicher und nichtstaatlicher Stellen und Institutionen, der Wirtschaft, der Medien und vor allem der in Eilenburg wohnenden Menschen,
  • die Bildung spezieller Arbeitsgruppen (Wohnen, Jugend u. a.) mit folgenden Schwerpunkten:
  1. die Integration von Jugendlichen in Clubs und ähnlichen Einrichtungen,
  2. die Schaffung/ Begleitung von Projekten, die besonders Jugendliche ansprechen,
  3. die Zusammenarbeit mit Streetworkern und den Schulen,
  4. die Unterstützung von Freizeitaktivitäten mit Vereinen und Schulen,
  5. die Verbesserung und Verschönerung des Wohnumfeldes durch die Mieter und Eigentümer (z. B. die Grünflächengestaltung, Treppenhaus- und Fassadensäuberung und -gestaltung) um die persönliche Bindung und Beziehung zur Wohnung und deren Umfeld zu steigern und die Beziehungen der Bewohneruntereinander zu fördern (Hausgemeinschaften)
  6. die Sicherung von Schulwegen in Form der Begleitung der Kinder in Bussen und auf dem Weg selbst (z. B. Schülerlotsen),
  7. die praktische Unterstützung von Einzelmaßnahmen, die der Erhöhung des behinderten- und fahrradfreundlichen Verkehrs (z. B. einzelne Markierung von Stufen und Bordsteinen; Hinweise für die Verkehrsbehörden und Verkehrsplaner u. Ä.) dienen und
  8. das Führen von deeskalierenden Gesprächen bei offensichtlichen Meinungsverschiedenheiten in Wohngebieten ("Schlichtung vor Streit").